Krimis stehen beim Fernsehpublikum hoch im Kurs. Wenn im TV die Mordkommission ausrückt, schlägt das Herz vieler Zuschauer höher. Kultstatus genießt dabei natürlich der Tatort – doch auch andere Formate werden gerne geschaut.
Die Reihe „Polizeiruf 110“ etwa wird in diversen Regionen Deutschlands produziert – so auch in Berlin und Brandenburg. Das Ermittlerteam muss wie gewohnt einen rätselhaften Fall lösen. Aber auch ein anderer Umstand macht ihnen das Leben schwer.
RBB: Dreh in Berlin und Brandenburg
Für die aktuelle Folge „Polizeiruf 110: Schweine“, die am 24. März im Ersten zu sehen ist, drehte der RBB in Berlin und in Brandenburg. In den Hauptrollen sind Gisa Flake und Frank Leo Schröder als Ermittlerduo zu sehen. Nicht mit dabei ist André Kaczmarczyk, der sonst Kriminalkommissar Vincent Ross spielt.
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„Ohne Leitwolf Ross fehlt beiden auch die gewohnte Hierarchie“, erzählt Schröder, wie das die Dynamik am Set verändert habe. Doch ihre Figuren hätten einen Umgang mit der neuen Situation gefunden, resümiert der Schauspieler.
Noch etwas ist ganz neu an diesem Film
Wie das aussieht, werden die Fans der Reihe dann Ende März mit eigenen Augen sehen können. Spannend wird es allemal, denn nicht nur die Besetzung ist anders als sonst. Auch die Entstehung des Scripts lief nicht wie gewohnt: Zum ersten Mal entstand ein RBB-Polizeiruf nämlich in einem Writer’s Room.
Darunter versteht man ein Team von Schreibern, die gemeinsam am Drehbuch für eine Serie oder einen Film arbeiten. Regisseur Thomasz E. Rudzik dürfte also ein bestens vorbereitetes Script mit vielen spannenden Ideen für seine Arbeit vorgefunden haben.